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Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre I: Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre – Professor Dr. Klaus Schäfer

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Pressespiegel

Oberfränkische Volks- und Raiffeisenbanken unterstützen Universitätsverein BayreuthEinklappen

Auch 2018 kann sich die Universität Bayreuth über eine Spende der VR Bank Bayreuth-Hof eG freuen. Jürgen Dünkel und Dr. Markus Schappert, Vorstände der Genossenschaftsbank, überreichten den Scheck über 3.000 Euro an Horst Eggers, 1. Vorsitzender des Universitätsvereins Bayreuth e.V. Die Spende kommt traditionell den Lehrstühlen für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre sowie für internationale Rechnungslegung und der Professur für Wirtschafts- und Unternehmensethik zugute, um Forschung und Lehre zu unterstützen. „Die Verbindung zwischen der VR Bank Bayreuth-Hof eG und der Universität Bayreuth ist von einem lebendigen gegenseitigen Austausch geprägt“, betonte Dr. Markus Schappert. „Durch die Attraktivität der Universität steigt die positive Wahrnehmung des Standorts Bayreuth insgesamt. Daraus ergibt sich ein Wettbewerbsvorteil, von dem viele Unternehmen profitieren.“ Sein Kollege Jürgen Dünkel ergänzt: „Als Arbeitgeber spüren wir wichtige Impulse der Universität im Bereich akademische und berufliche Ausbildung, die wir gerne aufnehmen. Wir müssen die ständigen Veränderungen in der Arbeitswelt im Blick haben, um uns als attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in der Region immer weiter zu entwickeln.“

 

Horst Eggers bedankte sich für die großzügige Spende, die der Mitfinanzierung von beeindruckenden Projekten dienen wird, und erklärte: „Mit derartigen Spenden ist der Universitätsverein in der Lage, Forschungsprojekte zu unterstützen, für die öffentliche Mittel der Universität nicht oder nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.“

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre I: Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre

Prof. Dr. Klaus Schäfer, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre I: Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre, sagte: „Im Sommer 2019 wird die Universität Bayreuth Gastgeber einer dreitägigen Forschungstagung sein. Mitarbeiter von Finanz- und Bankenlehrstühlen der Hochschulstandorte Augsburg, Gießen, Hagen, Hohenheim, Marburg, Nürnberg, Passau, Potsdam, Fribourg (Schweiz), Innsbruck und Wien (Österreich) sowie aus Liechtenstein sind nach Bayreuth eingeladen, um von ihren aktuellen Forschungsvorhaben zu berichten. Die Präsentationen, meist von Doktoranden und Habilitanden, werden dann im Kreise der rund 50 Teilnehmer analysiert und diskutiert. Organisation und Durchführung der Tagung liegen bei meinem Lehrstuhl. In diesem Jahr bin ich über die Spende ganz besonders glücklich, denn damit können wir uns als guter Gastgeber präsentieren und den Bayreuther Standort weithin sichtbar verankern.“

 

Lehrstuhl für Internationale Rechnungslegung

Am Lehrstuhl für Internationale Rechnungslegung von Prof. Dr. Rolf Uwe Fülbier laufen zurzeit mehrere Forschungsprojekte im Bereich ‚Big Data Analysis‘ von US-amerikanischen Kapitalmarktdaten sowie ‚Blockchain und Rechnungswesen‘. Erstere werten neue, bislang kaum genutzte Daten der US-amerikanischen Börsenaufsicht aus, die aufzeigen, wer dort welche Unternehmensdaten zu welchem Zeitpunkt von welchem Ort abgreift. Das Verhalten der Investoren und die Finanzanalyse lernt man auf diese Weise besser zu verstehen. Letztere versuchen den Hype um die Blockchain-Technologie zu versachlichen und im Dialog mit der Praxis die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technologie in Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung auszuloten. Für die Spende bedankte sich Prof. Fülbier: „Die Zuwendung hilft uns, mit den ungewöhnlich komplexen Datenmengen und -analysen durch verbesserte Rechner- und Speicherkapazitäten besser umgehen zu können. Jeder Euro hilft.“

 

Professur für Wirtschafts- und Unternehmensethik

„In der Wirtschafts- und Unternehmensethik“, erläuterte Prof. Dr. Dr. Alexander Brink, Inhaber der Professur für Wirtschafts- und Unternehmensethik, „widmen wir uns in Forschung und Lehre auch konkreten praktischen Herausforderungen. Fairness ist ein zentraler Wert menschlichen Zusammenlebens. Für Sparkassen und Genossenschaftsbanken ist das Fairness-Prinzip tief im Selbstverständnis ihres Berufsethos verankert. Aber was bedeutet dieses Prinzip im Umgang mit dem Kunden? Wie berate ich im digitalen Zeitalter fair? Und was sind faire Produkte und Dienstleistungen? Wir sehen in der Fairness eine zentrale Wertepositionierung regionaler Finanzakteure, um in Zukunft erfolgreich zu bleiben. Unsere eigenen Forschungen, aber auch Abschlussarbeiten unserer Studierenden und Befragungen einer jungen Generation am Campus: all dies fließt ein in den Bayreuther Management-Dialog zur Kundenberatung, der in diesem Jahr zum zweiten Mal stattgefunden hat.“ Prof. Brink ist dankbar für die Spende und verweist auf das Jahr 2019: „Um diese Tradition auch im nächsten Jahr aufrechtzuerhalten, freut sich das gesamte Team über die finanzielle Unterstützung der VR-Bank Bayreuth-Hof, die damit ein wichtiges Signal setzt.“

 

Die Spendensumme

wird gemeinsam von der VR Bank Bayreuth-Hof eG und dem Bezirksverband Oberfranken des Genossenschaftsverbands Bayern e.V. aufgebracht. Für kulturelle, sportliche und soziale Aktivitäten in ihrem Geschäftsgebiet stellt die Bank im Jahr rund 300.000 Euro Spendengelder bereit. Insgesamt fließen aus den Spendentöpfen aller oberfränkischen Volks- und Raiffeisenbanken 1,5 Millionen Euro.

Medienmitteilung

Oberfränkische VR-Banken unterstützen traditionell die Universität BayreuthEinklappen

Der diesjährige Spendenscheck der oberfränkischen Volks- und Raiffeisenbanken über 2.000 Euro geht an drei Lehrstühle der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zur Förderung des akademischen Nachwuchses.

Seit über 30 Jahren sind die oberfränkischen Volks- und Raiffeisenbanken der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth eng verbunden und unterstützen die Lehrstühle in Forschung und Lehre jedes Jahr mit einer Spende. Im Namen des Genossenschaftsverbandes Bayern e.V., Bezirksverband Oberfranken, überreichten die Vorstände der VR-Bank Bayreuth, Jürgen Dünkel und Dr. Markus Schappert, im Dezember 2016 einen Scheck über 2.000 Euro an die Universität Bayreuth.

Jürgen Dünkel erklärt: „Als regionale Genossenschaftsbank gehört es zu unserem Auftrag, das gesunde Wachstum unserer Kunden und Mitglieder zu fördern. Auch die Universität Bayreuth leistet mit den hervorragenden Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen einen wichtigen Beitrag.“

Dr. Markus Schappert ergänzt: „Seit vielen Jahren sind wir eng mit der Universität Bayreuth vernetzt. Von dem Austausch zwischen akademischer Lehre und Praxis profitieren beide Seiten und damit auch die Region.“

Die Spende wird an den Lehrstuhl Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre von Prof. Dr. Klaus Schäfer, den Lehrstuhl Internationale Rechnungslegung von Prof. Dr. Rolf Uwe Fülbier und an die Forschungsstelle für Bankrecht und Bankpolitik unter der Geschäftsführung von Prof. Dr. Bernhard Herz verteilt. Als Vorsitzender des Universitätsvereins e.V. hatte Horst Eggers die Spende beantragt. Eingesetzt wird die Zuwendung für die Nachwuchsförderung von Doktoranden und in die Durchführung einer wissenschaftlichen Tagung.

Der Betrag von 2.000 Euro wird wie folgt aufgeteilt:

Je 500 Euro gehen an die Lehrstühle der Professoren Fülbier und Schäfer, die damit die Teilnahme von wissenschaftlichen Nachwuchskräften an Doktorandenseminaren unterstützen. Beide Lehrstühle sind seit vielen Jahren aktiv in einschlägigen Doktorandennetzwerken eingebunden. Prof. Fülbier erklärt: „Ein- bis zweimal im Jahr treffen sich die Doktoranden von fachlich nahestehenden Lehrstühlen anderer Universitäten zusammen mit ihren Betreuern und präsentieren ihre Forschungsprojekte. Mit der VR-Jahresspende können wir die Teilnahme der Bayreuther Doktoranden auch im nächsten Jahr sicherstellen. Wir sind deshalb sehr froh, die oberfränkischen VR-Banken und die VR-Bank Bayreuth zu unseren Förderern zählen zu dürfen.“

Mit 1.000 Euro wird das nächste Bayreuther Finanzmarktsymposium der Forschungsstelle für Bankrecht und Bankpolitik unterstützt. Prof. Herz, Inhaber des Lehrstuhls VWL I – Geld und internationale Wirtschaft und Geschäftsführer der Forschungsstelle, erläutert: „Die Forschungsstelle vernetzt seit vielen Jahren die Bayreuther Universität und die unternehmerische Banken- und Finanzpraxis durch Vorträge, Exkursionen und Publikationen. Das jährliche Bayreuther Finanzmarktsymposium hat eine besonders große Außenwirkung, da es bis zu 200 Teilnehmer anzieht. Im Symposium behandeln prominente Referenten aus Wissenschaft und Praxis ein aktuelles Finanzenthema – das Thema für 2017 ist noch in der finalen Abstimmung, wir konzipieren zurzeit in die Richtung Bankenregulierung oder Einlagensicherung. Der Zuschuss ist ein essentieller Baustein der Finanzierung unseres nächsten Symposiums. Herzlichen Dank dafür!“

Die 28 Volks- und Raiffeisenbanken in Oberfranken mit einer Bilanzsumme von 11,7 Milliarden Euro, 282 Geschäftsstellen, knapp 3.000 Beschäftigten mit 164 Auszubildenden sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Regierungsbezirk Oberfranken.

Pressemitteilung

Bayreuther BWL-Studenten auf 3. Platz beim Postbank Finance Award 2016Einklappen

Einen großen Erfolg konnten Studenten der Universität Bayreuth bei der 13. Ausgabe des Postbank Finance Award feiern:

Das Team vom Bayreuther BWL-Professor Dr. Klaus Schäfer mit den Masterstudenten Manuel Brinkmann, Benjamin Heun und Constantin Schubert errang den 3. Platz und erhielt ein Preisgeld von 15.000 Euro!

Anfang Juli 2016 hat die Postbank ihren diesjährigen Finance Award in Bonn verliehen. Der studentische Wettbewerb ist nicht nur sehr anspruchsvoll, sondern auch hoch attraktiv: Mit insgesamt 110.000 Euro ist der Postbank Finance Award der höchstdotierte deutsche Hochschulpreis im Bereich Banken und Finanzen. 25 studentische Teams von 25 Universitäten und Hochschulen aus Deutschland haben unter Betreuung eines Dozenten teilgenommen und sich mit dem ‚Megatrend Digitalisierung. Wie Informationstechnologien und Social Media das Geschäftsmodell von Banken beeinflussen‘ beschäftigt.

Ein halbes Jahr harte Projektarbeit neben Vorlesungen, Seminaren, Klausuren…

„Wir freuen uns sehr über unseren Erfolg, steckt doch dahinter ein halbes Jahr harte Arbeit“, erklärt Prof. Dr. Klaus Schäfer, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre I: Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth. „Nicht jedes Jahr schaffen wir es, Teilnehmer zu rekrutieren, denn die geforderten Leistungen sind sehr hoch. Nebenher und zusätzlich zu den regulären Studienleistungen müssen die Studenten die Arbeit am Projekt schultern – das ist schon eine erhebliche Leistung. Als Teamwettbewerb ist der Postbank Finance Award ein einzigartiges Beispiel für eine forschungsorientierte Lehre mit Anwendungsbezug.“

In ihrem Wettbewerbsbeitrag hatten die Bayreuther BWL-Studenten Manuel Brinkmann, Benjamin Heun und Constantin Schubert den Einfluss sozialer Medien auf die Anlage-entscheidungen von Privatpersonen untersucht. Unter der Leitung ihres Dozenten Prof. Schäfer waren sie der Frage nachgegangen, ob der Austausch von anlagerelevanten Informationen in Sozialen Medien das Potenzial habe, die Geschäfts- und Beratungs-modelle von Banken nachhaltig zu beeinflussen. Die Bayreuther sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Verwendung von Sozialen Medien für Finanzanlageentscheidungen zwar Einfluss auf zukünftige Geschäfts- und Beratungsmodelle habe, ein vollständiger Ersatz von Banken in Bezug auf Anlageentscheidungen allerdings illusorisch sei.

Von dem Preisgeld erhalten die Studenten übrigens 30 Prozent – sicher recht willkommen angesichts der bevorstehenden Semesterferien. Die 70 Prozent gehen auf ein Lehrdrittmittelkonto. „Den Geldsegen, der uns tatsächlich überrascht hat, würde ich gern zur Anschubfinanzierung eines neuen Forschungsprojekts nutzen“, verrät der Bayreuther Lehrstuhlinhaber.

Was sagt die Postbank?

„Die Arbeiten der Studierenden zeigen eindrücklich, wie wichtig es für die Postbank ist, die Chancen der Digitalisierung umfassend zu nutzen“, sagte Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank und Schirmherr des Awards. „Es genügt nicht, dass wir unseren Kunden digitalisierte Produkte und Services auf höchstem technischen Niveau anbieten. Vielmehr erwarten sie von uns vor allem Dienstleistungen, die erst durch persönlichen Kontakt möglich werden. Die Digitalisierung kann uns neben intelligenter Technologien auch Kostenvorteile und Zeitersparnis verschaffen, die nötig sind, damit wir persönlich für unsere Kunden dort sein können, wo sie uns wirklich brauchen.“

Der erste Preis (50.000 Euro) ging an die TU München; der zweite (25.000 Euro) an die Universität Regensburg; ein Sonderpreis 20.000 Euro) an die Hochschule Weserbergland. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer neunköpfigen Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft. Den Vorsitz hatte Prof. Dr. Erik Theissen von der Universität Mannheim.

Weitere Infos gibt es hier: www.postbank.de/finance-award

DZ Bank Karrierepreis geht erneut an den Lehrstuhl von Prof. Dr. Klaus SchäferEinklappen

Bereits zum dritten Mal erhielt der Lehrstuhl BWL I für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre von Prof. Dr. Klaus Schäfer den Lehrstuhlpreis im Wettbewerb "DZ Bank Karrierepreis". Dabei werden studentische Abschlussarbeiten in zwei Kategorien von einer hochkarätigen Jury aus Mitgliedern der Wirtschaft und Wissenschaft hinsichtliche unterschiedlichster Kriterien beurteilt. Der Bayreuther Lehrstuhl war wieder einmal mit der größten Zahl an herausragenden Arbeiten im Wettbewerb vertreten, mit der Auszeichnung ging eine Spende in Höhe von 1.500 Euro an den Lehrstuhl. Lesen Sie den vollständigen Artikel im Campusmagazin UBT aktuell.

Zwei Bayreuther Teams auf dem Treppchen bei dem regionalen Vorentscheid der KMPG's International Case CompetitionEinklappen

Das Team "Reuther Bayratung" für den Lehrstuhl BWL I (Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre, Prof. Dr. Klaus Schäfer) und "Die Vier aus der Festspielstadt" für den Lehrstuhl BWL X (Internationale Rechnungslegung, Prof. Dr. Rolf Uwe Fülbier) haben in Stuttgart bzw. München jeweils den dritten Platz der Regionalauswahl im Fallstudienwettbewerb von KMPG belegt. Dafür können sich beide Lehrstühle über ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro freuen, was in die Lehre und Forschung investiert wird und somit den Studenten wieder zu Gute kommt. Lesen Sie hier mehr.

​Oberfränkische Volks- und Raiffeisenbanken unterstützen die Universität Bayreuth mit einer Spende von 5.000 EuroEinklappen

Seit bereits 30 Jahren unterstützen die oberfränkischen Volks- und Raiffaisenbanken den Lehrstuhl für Finanzwirtschft und Bankbetriebslehre der Universität Bayreuth. Die jährliche großzügige Spende von 5.000 Euro wird in diesem Jahr zu einem großen Teil in die Ausstattung der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Bibliothek im Bereich "Finanzen und Banken"  verwendet. Besonders gefördert wird der Zugang zu empirischen Finanz- und Kapitalmarktdaten, da Datenbankenabonnements sehr teuer sind. Zusätzlich wird auch die jährliche Lehrveranstaltung "Bankenplanspiel" mit der Spende unterstützt. Lesen Sie mehr in der offiziellen Pressemitteilung.

​Interview mit Prof. Dr. Klaus Schäfer und Christina Stadler zur Veröffentlichung der Mittelstandsbefragung 2014Einklappen

Die Mittelstandsbefragung 2014 des GVB mit dem BFM beleuchten u.a. die derzeitige Kreditsituation, die Bedeutung alternativer Finanzierungsinstrumente für KMU und das Verhältnis des Mittelstands zu seinen Hausbanken. Lesen Sie das vollständige Interview mit Prof. Dr. Klaus Schäfer und Christina Stadler.

​Erste Plätze für Bayreuther Studierende beim Planspiel BörseEinklappen

Bei der diesjährigen Spielrunde des Planspiels Börse für Studierende der Sparkassen-Finanzgruppe stellen Bayreuther Studierende den Bayernsieger. So sicherte sich das Bayreuther Team den ersten Platz im eigenen Bundesland. Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung der Universität Bayreuth.

Oberfränkische Volks- und Raiffeisenbanken unterstützen traditionell die Universität BayreuthEinklappen

Seit 1984 unterstützen die oberfränkischen Volks- und Raiffeisenbanken den Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre der Universität Bayreuth. „Investitionen in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“, begründet Friedrich Blaser, Regionaldirektor des Genossenschaftsverbandes Bayern e.V., die Spendenbereitschaft der oberfränkischen VR-Banken. Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.

Hohe Auszeichnung für DissertationEinklappen

Dr. Felix Waldvogel ist mit seiner am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre I: Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre verfassten Doktorarbeit über die „Implikationen von Verbriefungen für den Kreditmarkt“ Preisträger des Dissertationspreises 2014 der Stiftung Kapitalmarktforschung. Die Stiftung Kapitalmarktforschung für den Finanzstandort Deutschland vergibt unter anderem Förderpreise für herausragende, praxisnahe Forschungsarbeiten zu Fragen des Kapitalmarktes. Die Arbeiten sollen dazu beitragen, den Finanzstandort Deutschland zu stärken, indem sie Schwachstellen analysieren und Anregungen für Verbesserungen geben.

In seiner Arbeit, die von Prof. Dr. Klaus Schäfer (Erstbetreuer) und Prof. Dr. Reinhard Meckl begutachtet wurde, analysiert Dr. Waldvogel die bestehenden Verbindungen zwischen Verbriefungen und dem Kreditmarkt und versucht, die Bedeutung der Verbriefungsmärkte insgesamt zu beurteilen. Er zeigt unter anderem empirisch, dass ein statistisch signifikanter verbriefungsinduzierter Rückgang des Kreditzinses für den Kreditnehmer auf dem US-Automobilmarkt vorhanden ist. Seine Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass Kreditnehmer von der Möglichkeit einer Verbriefung direkt profitieren und dass ein funktionierender Verbriefungsmarkt im Interesse der Kreditnehmer und der deutschen Automobilindustrie liegt.


Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Klaus Schäfer

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